Biografie

  • Geboren 1965 in Erlangen
  • 1967–73
    • Kindheit in Madrid
  • 1973
    • Umzug nach München
  • 1988
    • Hospitanz bei Niki de Saint Phalle, Tarot-Garten/Toskana Brunnengestaltung, München/Unterhaching (Zusammenarbeit mit Leo Kornbrust)
  • 1988–91
    • Studium an der Akademie der Bildenden Künste, München
  • 1989
    • In einem klasseninternen Wettbewerb der Akademie gewinnt sie einen Preis.
      Der Bildhauer Leo Kornbrust, ein Jury Mitglied, vermittelt ihr daraufhin einen ersten Kunst-am-Bau Auftrag, einen Trinkbrunnen im Kulturzentrum München Unterhaching.
  • 1990
    • Gaststudium in Barcelona, Escuela Massana
  • 1991–95
    • Studium der Bildhauerei und Malerei an der Hochschule der Künste Berlin bei Prof. Lothar Fischer
  • 1995
    • Meisterschülerin bei Lothar Fischer
    • Debütantenförderung des Bayerischen Ministeriums für Forschung, Wissenschaft und Kunst
    • Stipendium des „European Work Center” s-Hertogenbosch (NL)
  • 1997
    • Stipendium Künstlergut Prösitz, Leipzig
  • 2002
    • Katalogförderung Landesanstalt für Aufbauförderung LfA, München
  • 2011
    • Monographie „Die Haut der Dinge“ im Hirmer Verlag (159 Seiten)
  • Seit 2012
    • Regelmäßige Arbeitsaufenthalte in Italien, Albissola (Ligurien) in der Werkstadt Ceramice San Giorgio
  • 2017
  • 2020
    • Künstlerbuch mit Michael Krüger „Nach dem Gewitter die Mücken“, Hirmer Verlag, ISBN: 3 777 4345 74
    • Stipendiatin am Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia in Bamberg
    • Christina von Bitter hat zwei erwachsene Kinder.
      Sie lebt in München und im Chiemgau.